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2000-Watt-Region Solothurn

Postfach 1945, 4502 Solothurn

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Wir brauchen heute rund um die Uhr gut 5500 Watt pro Kopf und unser CO2-Ausstoss liegt bei ca. 7 Tonnen pro Kopf und Jahr. Für eine weltweit gerechte und nachhaltige Entwicklung stehen aber pro Person nur 2000 Watt Dauerleistung und 1 Tonne CO2-Ausstoss pro Kopf und Jahr zur Verfügung. Technisch ist der 2000-Watt-Pfad ohne spürbare Einbusse an Lebensqualität machbar. 2000-Watt-Region Solothurn will Sie unterstützen auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft.

Mehr Infos auf der Seite http://www.2000watt.ch/die-2000-watt-gesellschaft/facts-figures in Facts and Figures


Der Verein 2000-Watt-Region Solothurn setzt mit Suffizienz einen wichtigen Schwerpunkt in seinem Programm und den diversen Veranstaltungen. (Siehe dazu auf der Homepage der 2000- Watt-Gesellschaft Schweiz: Suffizienz: Das richtige Maß - für mehr Lebensqualität! Einladende Handlungsempfehlungen: http://www.2000watt.ch/die-2000-watt-gesellschaft/umsetzung/).


EINLADUNG:


Das Architekturforum im Touringhaus organisiert wieder für den SIA Solothurn, Schweizer Ingenieure und Architekten und der 2000-Watt-Region Solothurn einen Anlass:

SIA-TREFF VOM 23. JUNI 2016, 17.00 UHR IM HUNZIKERAREAL ZÜRICH/SCHWAMENDIGEN

Wir besichtigen das Quartier der Baugenossenschaft „Mehr als Wohnen“.

Die Baugenossenschaft „Mehr als Wohnen“, strebt im Konzept, im Bau und im Betrieb der Siedlung Hunziker Areal die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft an und hat zugleich ein ganzes Stadtquartier mit Wohn- und Arbeitsraum für 1000 Menschen mit einer hohen und bezahlbaren Wohnqualität geschaffen.

-> mehralswohnen PDF

Führung: Andreas Hofer, Geschäftsleiter Bau und Koordinator des Genossenschaftsprojekts „Mehr als Wohnen“.
Anmeldung: Thomas Steinbeck, 078 634 35 98 oder Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ,
Co-Präsident 2000-Watt-Region Solothurn / Präsident Architekturforum im Touringhaus Solothurn
Newsletter: Anmelden unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unsere Anreise: Solothurn ab 15.34 Uhr; Zürich HB an 16.30 Uhr; umsteigen! Zürich HB ab 16.44 Uhr; Zürich Oerlikon 16.48 Uhr; umsteigen! auf Bus 781 ab 16.52 Uhr; aussteigen beim „Riedbach“ um 16.56 Uhr.

Für ein Nachtessen empfiehlt sich: Restaurant Riedbach, Hagenholzstrasse 104 a, unmittelbar neben der Geschäftsstelle Reception Hunzikerareal.


AUSSENPROJEKT erntema(h)l!
Eine Initiative des Kunstvereins Solothurn
20. Mai – 10. September, Kunstmuseum Solothurn


Das Kunstverein Solothurn hat dieses Jahr im Kunstmuseum das Aussenprojekt erntema(h)l! lanciert. Nach dem Konzept des Künstlers Max Bottini gestaltet und durchgeführt, vereinigt erntema(h)l! temporär zur Betreuung des Gemeinschaftsgartens und der Hähnchenzucht eine Produktionsgemeinschaft, welche aus zahlreichen Helferinnen und Helfer besteht.
Währenden den folgenden Monaten steht ein Programm mit Workshops und Referaten zum Thema erntema(h)l! für alle Interessierte zur Verfügung. Eine Reihe von Veranstaltungen, welche dann mit einer erntema(h)l! Kochaktion das Schlussfest zelebriert.


->Programm PDF

->Pressemitteilung PDF.


Share Economy - Mobility als Erfolgsgeschichte

2000-Watt-Region Solothurn, Mitgliederversammlung und Share Economy Anlass

Mittwoch, 6. April 2016, 18.00/20.00 Uhr

Bereits zum 5. Mal fand die Mitgliederversammlung der 2000-Watt-Region Solothurn statt. Der Rückblick auf ein weiteres erfolgreiches Vereinsjahr, sowie der Ausblick auf kommende spannende Aufgaben standen im Zentrum. Bewährte Anlässe wie die Ferienpass Energieerlebnistage, der SIA-Anlass zu Baufragen usw. werden erweitert mit Zukunftsprojekten wie das Mitwirken beim Aufbau eines Suffizienzzentrums oder eines Velo-Hauslieferdienst – und Recyclingservice. Letzteres Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit den Energiestädten Zuchwil und Solothurn durchgeführt.

Mobility – eine Zugangskarte als Schlüssel für 2900 Fahrzeuge.

Kombiniert unterwegs zu sein ist im Trend. Wussten Sie, dass bereits mehr als 12'000 Personen auf die kombinierte Mobilität ohne eigens Auto setzen? Und es werden immer mehr. Wendel Hilti, Regionalverantwortlicher der Nordwestschweiz stellte das Erfolgsmodell „Share Economy anhand von Mobility Car-Sharing“ vor. „Mit dem Velo an den Bahnhof, den öffentlichen Verkehr benutzen und dann mit dem Mobility-Auto ans Ziel – das spart Zeit, vermeidet „Stauärger“ und ist umweltfreundlich. Kombiniert unterwegs zu sein liegt im Trend und ist die Erfolgsbasis von Mobility.

Die Erfolgsgeschichte von Mobility startete im Jahre 1987. Autoschlüssel, das war gestern. Heute haben die Mobilty-Fahrzeuge alle einen Bordcomputer und die Benutzer/innen eine Karte als Zugang. Ob Cabrio, Smart, Van oder Kastenwagen, alle Autokategorien sind verfügbar, sofern man diese rechtzeitig mit dem bedienerfreundlichen System reserviert. Die meisten privaten Fahrzeuge „stehen“ in erster Linie, sei es auf dem Parkplatz, in der Garage oder im Stau. Im Schnitt fährt ein Auto eine Stunde pro Tag. Studien zeigen, dass ein Mobility-Fahrzeug neun Autos ersetzt.

Ein grosser Teil des Mobility-Erfolgs liegt im Generationenwechsel. Für viele junge Leute hat das Auto als Statussymbol ausgedient. Die „Digital-Natives“ konzentrieren sich auf Smartphone und Co. Sie ziehen es vor zu teilen, sei es ein Auto, Bohrmaschine Musik etc. Neue Studien zeigen, dass jeder zweite Schweizer offen ist gegenüber dem Teilen anstelle von Besitzen. Nur das nehmen, was wir wirklich brauchen. Die nächsten Generationen werden es uns danken.


Doris Häfliger

2000-Watt-Region Solothurn


ANKÜNDIGUNG:

 

Besuch mit Führung des Hybridkraftwerks Aarmatt der Regio Energie Solothurn, Allmendweg 17, Zuchwil

17. Mai 2016, 18.30 – 20.30 Uhr
Ort/Treffpunkt: 18.25 Uhr Hybridwerk, Aarmatt / Allmendweg 17, Zuchwil

Anschliessend kleiner Apero mit Möglichkeit zur Diskussion nach der Führung im Pavillon der Regio Energie

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Angaben zum Orthttp://www.hybridwerk.ch/Standort-Aarmatt.342.0.html

Info-Film-Link: https://www.youtube.com/watch?v=dVzJqiDbzTI


VERANSTALTUNG DER 2000-WATT-REGION SOLOTHURN IM JAHRE 2015

 

Internationale Verhandlungen - Klimakonferenz in Paris vom 30. November - 11. Dezember 2015

In Paris wird in den Tagen vom 30. November – 11. Dezember eines der wichtigen Abkommen  für unsere Zukunft verhandelt werden. Gemäss Weltklimarat (IPCC) erreichen wir mit dem heutigen CO2-Ausstoss die maximal zumutbare Erderwärmung von durchschnittlich zwei Grad Celsius für den Planeten um Jahrzehnte früher als bisher angenommen. Diese Überschreitung würde dramatische Konsequenzen für die Menschheit haben. In der Schweiz sind die Auswirkungen des Klimawandels schon heute spürbar: Nachlassen des Permafrosts, massiver Rückgang der Gletscher, extreme Dürren mit Wassermangel usw.
Um dies zu verhindern will die Klimakonferenz in Paris ein internationales Abkommen, welches alle Länder verpflichtet, ab 2020 einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten sollen.


Weitere Infos:
http://www.bafu.admin.ch/klima/13805/15238/15239/index.html?lang=de


26. November 2015 in der Säli-Buchhandlung, Solothurn

 

KLIMAWANDEL IST KULTURWANDEL

Lesung und Diskussion mit Hansjörg Schertenleib

Diskussion mit dem Schriftsteller Hansjörg über sein neues Buch JAWAKA in der Säli-BuchhandlungDiskussion mit dem Schriftsteller Hansjörg über sein neues Buch JAWAKA in der Säli-Buchhandlung

 

Aus Anlass der Weltklimakonferenz in Paris vom 30. November bis 11. Dezember lud «2000-Watt-Region Solothurn» zur Lesung in die Säli-Buchhandlung ein. Kürbissuppe für den Gaumen im Vorfeld und eine spannende Lesung mit Diskussion zum Hauptgang lockten rund 50 Personen in den heimeligen Buchladen am Solothurner Klosterplatz.

Nach der Begrüssung durch Christian Lerch, Co-Präsident von «2000-Watt-Region Solothurn» führte 'Miguel' Marguerite Misteli als Moderatorin in den Stand der Klimadiskussion ein. In den nächsten Tagen wird in Paris um ein bindendes Abkommen verhandelt, die globale Erderwärmung nicht über 2 Grad Celsius zu erhöhen, gerechnet ab 1850. Alles andere hat für die Menschheit dramatische Konsequenzen. Dazu müssen wir bis 2050 aus der fossilen Erdöl-, Kohle- und Gasenergie aussteigen und unseren Energiekonsum massiv reduzieren. Dies wird einschneidende Auswirkungen auf das Zusammenleben in unserer Gesellschaft haben.
Nicht erstaunlich, dass inzwischen auch Kulturschaffende den zunehmenden Klimawandel thematisieren – so etwa im Film «Heimatland», welcher derzeit in den Kinos läuft, oder der für diesen Anlass eingeladene Schriftsteller Hansjörg Schertenleib in seinem neusten Buch JAWAKA.

An der Lesung vermochte der bekannte Buchautor die Anwesenden gleich von Beginn weg zu fesseln. In seinen Roman «JAWAKA» erzählt er aus dem Leben zweier Dörfer nach dem globalen Klimawandel. Nichts ist mehr wie vorher; die Welt wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Im Jahre 2057 – 34 Jahre nach der globalen Ökokatastrophe – ist das Leben in zwei weit auseinander liegenden Schweizer Dörfern autark organisiert. Die Leute leben vom Handwerk, dies ohne Strom und Geld. Gespannt folgten die Anwesenden den Schilderungen von vereinfachten Gesellschaftsstrukturen, vom Zusammenleben und Unterwegssein.

Nach der Lesung entspann sich eine angeregte Diskussion. Für die meisten Anwesenden war es schwer vorstellbar, sich in Zukunft wieder auf ein dermassen elementares Leben zu beschränken. Hansjörg Schertenleib betonte aber das andererseits hohe Niveau des menschlichen Zusammenlebens und Umgangs mit der Natur. Damit taucht die Frage auf, ob wir dazu eine globale Ökokatastophe benötigen oder ob wir einen gesellschaftlichen Kulturwandel nicht auch ohne zustande bringen.

‚Miguel‘ Marguerite Misteli und Doris Häfliger, Vorstand


Filme für die Erde

Beim Anlass Filme für die Erde, welcher am 18.September 2015 in Solothurn, Oberer Winkel 2 stattgefunden hat, waren diverse, erläuternde Filme über die Art und Weise wie unser Planet, die Erde, funktioniert und lebt, zu sehen.

Das Festival war zum 2. Mal in Solothurn. Dabei war auch die 2000-Watt-Region-Solothurn Gesellschaft mit einem Informationstisch und einem Einkaufsparcour.
Allgemein hat der Anlass die Gelegenheit über aktuelle Themen, wie Ernährung und Kleiderindustrie zu reflektieren angeboten.
Die 2000-Watt-Region-Solothurn Gesellschaft bietet Euch die Möglichkeit über die Inhalte der Filme 10 Milliarden und The True Cost, welche am Festival zu sehen waren, mehr zu lesen.

Das Festival war wiederum während den Schulvorführungen total ausgebucht und ein voller Erfolg. Nur an den Abendvorstellungen für das breite Publikum hatte es noch freie Plätze.

Also, reserviert euch bereits jetzt das Datum vom 23. September 2016 für das nächste Filme für das Erde Festival. Es lohnt sich.

PDF (factsheet) 10 Milliarden

PDF (factsheet) The True Cost


 


"10 Milliarden" – wie werden wir alle satt

 

Die 2000-Watt-Region-Solothurn Gesellschaft empfiehlt Ihnen den Film "10 Milliarden", welcher am Festival Filme für die Erde vom 18.09.2015 im Alten Spital in Solothurn, als Premiere vorgestellt wurde und ab 24.09.2015 in den Schweizer Kinos zu sehen ist.

 

Was du isst, gestaltet die Erde. Was du trägst, verändert das Leben anderer.
10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?
Nach dem grossem Erfolg von „Taste the Waste“ fragt Valentin Thurn (Regisseur von 10 Milliarden), woher die Nahrung in Zukunft kommen soll: Von Gentech-Firmen, Biobauern oder Hobbygärtnern? Künstliches Fleisch, Insekten oder LED-Salat?

Kino im Uferbau, Solothurn

Sonntag 27. September  -  Mittwoch 30. September  /   20.30 Uhr

Montag  04. Oktober       -  Mittwoch 07. Oktober        /   18.15 Uhr