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2000-Watt-Region Solothurn

Postfach 1945, 4502 Solothurn

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Wir brauchen heute rund um die Uhr gut 5500 Watt pro Kopf und unser CO2-Ausstoss liegt bei ca. 7 Tonnen pro Kopf und Jahr. Für eine weltweit gerechte und nachhaltige Entwicklung stehen aber pro Person nur 2000 Watt Dauerleistung und 1 Tonne CO2-Ausstoss pro Kopf und Jahr zur Verfügung. Technisch ist der 2000-Watt-Pfad ohne spürbare Einbusse an Lebensqualität machbar. 2000-Watt-Region Solothurn will Sie unterstützen auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft.

Mehr Infos auf der Seite http://www.2000watt.ch/die-2000-watt-gesellschaft/facts-figures in Facts and Figures


Der Verein 2000-Watt-Region Solothurn setzt mit Suffizienz einen wichtigen Schwerpunkt in seinem Programm und den diversen Veranstaltungen. (Siehe dazu auf der Homepage der 2000- Watt-Gesellschaft Schweiz: Suffizienz: Das richtige Maß - für mehr Lebensqualität! Einladende Handlungsempfehlungen: http://www.2000watt.ch/die-2000-watt-gesellschaft/umsetzung/).


BESUCH EINES AUTARKEN LEHMHAUSES IN DER REGION

Mittwoch, 17. Mai 2017
Schulhausstrasse  2 Deitingen

18.30 Uhr: Treffpunkt beim Gewerbeschulhaus Solothurn

Fahrt mit dem Velo nach Deitingen zum Haus von Ueli Flury

 

19.00 Uhr: Treffpunkt vor Ort für individuell Anreisende

Ueli Flury wird uns die Geschichten rund um die Entestehung des Hauses erzählen. Ein zentrales Aspekt beim Bau des Hauses war die Verwendung der Materialien aus einem Umkreis von 10km. Zusätzlich wurde der Grauen Energie bei der Wahl der Materialien besonders Augenmark geschenkt.

Durch den Einsatz von Lehm, Stroh und Holz aus der Umgebung konnte gegenüber einem konventionellen Bau der Anteil grauer Energie um rund 50% reduziert werden. Gleichzeitig schaffen die natürlichen  Materialien ein ausgeglichenes Wohnklima.

Der Apéro wird durch den Velo-Hauslieferdienst Collectors nach Deitingen transportiert.

 

-> Weitere Infos zum Wohnhaus: http://www.spaceshop.ch/pdf/spaceshop_115.pdf


Wir laden alle Mitglieder und Interessierten an der 2000-Watt-Gesellschaft zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung mit anschliessender Veranstaltung ein.

 

MITGLIEDERVERSAMMLUNG MIT VERANSTALTUNG

Mittwoch, 5. April 2017
Altes Spital, Oberer Winkel 2, Solothurn

18.15 Uhr: Mitgliederversammlung


TRAKTANDENLISTE:

1. Begrüssung

2. Wahl des/der Tagespräsidenten/in und der Stimmenzähler/innen

3. Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 6. April 2016

4. Jahresbericht 2016

5. Jahresrechnung 2016 mit Bericht der Revisor/innen

6. Jahresprogramm 2017

7. Budget 2017

8. Festlegung der Mitgliederbeiträge 2018

9. Wahlen Präsidium, Vorstand

10. Verschiedenes

 

Anträge an die Mitgliederversammlung bitte bis 22. März an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 2000-Watt-Region Solothurn, Postfach 1945, 4502 Solothurn.


Ab 19.20 Uhr: Suppe und Brot


20.00 Uhr: Rahmenprogramm

SAG MIR WO DIE GLETSCHER SIND?

Referate:

"Folgen des Klimawandels in der Schweiz"

Thomas F. Stocker, Professor Klima- und Umweltphysik, Universität Bern / ehemaliger Vorsitzender Arbeitsgruppe II, Weltklimarat (IPCC), Mitautor des Berichts "Brennpunkt Klima Schweiz"

"COOP im (Klima)-Wandel"

Christine Clapasson, COOP Schweiz, Leiterin Fachstelle Energie/CO2, Nachhaltigkeit

"Klima Slam Poetry"

Amina Abdulkadir, Slam-Poetin, bekannt von Auftritten im Kofmehl, Schützi Olten und Radio "Spasspartout" u.a.

Anschliessend Diskussion mit dem Publikum

Jakob Fuchs, Moderation

Die Schweiz trifft der Klimawandel besonders hart. Steigt die weltweite Klimaerwärmung um 2 Grad Celsius, gemessen ab 1850, wird diese in der Schweiz das doppelte, 4 Grad Celsius erreichen. So dürfte bis Ende dieses Jahrhunderts der grösste Teil der Gletscher verschwunden sein. Ein prominenter Klimawissenforscher, eine Vertreterin des grössten Detailhändlers und eine bekannte Slam-Poetin berichten über ihre Arbeit und Betroffenheit gegenüber dem Klimawandel.

Links zum Thema:

Bericht "Brennpunkt Klima Schweiz"

http://www.naturwissenschaften.ch/organisations/proclim/activities/brennpunkt

Interview mit Thomas Stocker, Berner Zeitung, 1. März 2017 "Köppel versteht nicht, wie es funktioniert"

http://desktop.12app.ch/articles/26315727

Schlussbericht "Klimawandel, Risiken, Chancen und Handlungsfelder" und Klimageschichten, Amt für Umweltschutz, Kanton Solothurn:

https://klimageschichten.so.ch/was-tun/anpassung-an-den-klimawandel/


JAHRESBERICHT 2016

Vereinsangelegenheiten

Fünfte ordentliche Mitgliederversammlung, 6. April 2016

An der zeitlich etwas früh angesetzten fünften Mitgliederversammlungen waren 25 stimmberechtigte Personen anwesend. Marco Reinert, Dipl. Bauingenieur und Dr. Wolfram Scharnhorst wurden neu in den Vorstand gewählt. Christian Lerch, Biberist und Thomas Steinbeck, Solothurn führen das Präsidium auch 2016 ad Interim weiter. Das Protokoll der Mitgliederversammlung 2015, der Jahresbericht und die Jahresrechnung 2015, mit einem erfreulichen Überschuss von Fr. 1‘855,45, wurden genehmigt. Der Mitgliederbeitrag für das Jahr 2017 bleibt unverändert (ab Fr. 30.-, bzw. ab Fr. 10.- für Schüler/ Lehrlinge/Studenten). Der Verein besteht per Ende 2015 aus 110 Mitglieder und 14 Patronatsmitglieder.  Vereinsintern wurden zwecks Förderung der Professionalität funktionsbezogene Pflichtenhefte für die wichtigsten Vereinsarbeiten erstellt. Die Vorbereitungen zur Aufschaltung einer neuen Homepage sind in Arbeit. In Prüfung befindet sich weiterhin die Bildung einer 2000-Watt-Region Solothurn Geschäftsstelle.

Vereinsmitgliederbestand per Ende 2016 und Jahresrechnung 2016

Ende 2016 zählte der Verein 109 Mitglieder. Das Patronatskomitee umfasste 14 Patronatsmitglieder; Ehrenmitglied ist weiterhin Dennis Meadows, Autor von „Die Grenzen des Wachstums“, 1972, Club of Rome.  Die Jahresrechnung 2016 weist mit einem Ertragsüberschuss (Fr. 137,90) ein ausgeglichenes Ergebnis aus.

Veranstaltungen, Projekte und Aktionen gemäss Jahresprogramm 2016

Der eine Schwerpunkte im Jahresprogramm 2016 bildete die Weiterentwicklung der initialisierten Pilotprojekte: Aufbau eines „Velo-Hauslieferdienst“ für die Region Solothurn, sowie die Pilotprojekteingabe an die Mercator-Stiftung mit dem Arbeitstitel "Kompetenzzentrum Suffizienz“.  Das Projekt „Velo-Heim-Lieferservices“ welches in Zusammenarbeit mit den Energiestädten Solothurn und Zuchwil nun seit Mitte Juli 2016 seine Dienste aktiv am Markt anbietet und per Jahresende knapp 1200 Lieferungen ausgeführt hat befindet sich erfolgreich in der Pionierphase. Das andere befindet sich in der Definitionsphase, welche nun in Richtung Plattform „Solothurn im Wandel“ in Zusammenarbeit mit dem Team von Weit&Breitsicht Werkstatt Zukunft und der Fachstelle 2000-Watt-Gesellschaft Zürich geht.

Neun öffentliche Veranstaltungen zu relevanten Themen der 2000-Watt-Gesellschaft bildeten einen weiteren Schwerpunkt im Jahresprogramm. Alle Veranstaltungen waren sehr gut besucht. Ein grosses Echo, Diskussionen und viele Presseberichte lösten die Veranstaltungen „Share Economy am Beispiel der Erfolgsstory Mobility Genossenschaft“ und der Anlass „Gemeinwohl Ökonomie“ mit anschliessender Podiumsdiskussion aus.

 

Auszug aus den Vereinsaktivitäten 2016

Rahmenprogramm Mitgliederversammlung 6. April „SHARE ECONOMY“

Die 2000-Watt-Region Solothurn gibt der Suffizienz in ihren Aktivitäten eine besondere Bedeutung. Gemeinsames Nutzen von Gütern wie Autos, Arbeitsgeräte usw., die so genannte „Share Economy“ verhindert der Kauf von Dingen, die man nur wenig braucht. Das gemeinsame Nutzen reduziert den Verbrauch von Ressourcen und CO2 auf das Notwendige. Im Referat Share Economy am Beispiel der Erfolgsstory Mobility, mit  nachfolgender Diskussion, stellte Wendel Hilti die Meilensteine der Erfolgsgeschichte dieses Carsharing Modells vor. 12‘000 Personen setzen heute auf diese kombinierte Mobilität. Vor allem junge Leute ziehen es heute vor zu teilen. Sei es ein Auto, Bohrmaschine oder Musik etc. Nur nehmen, was wir wirklich brauchen, eben suffizient.

Bereich Bauen und Wohnen
SIA-Treff 23. Juni- Besichtigung der ehemaligen Industriebrache und heutigen Überbauung „Hunziker Areal“ in Zürich-Oerlikon

Der Verein 2000 Watt Region Solothurn lud gemeinsamen mit der SIA-Sektion Solothurn und dem Architekturforum Touringhaus zu einer Führung durch die Überbauung „mehralswohnen“ auf dem Hunziker Areal in Zürich. Die Einladung stieß auf breites Interesse vor allem bei Fachleuten, die mehr über die Details des Konzepts der Baugenossenschaft wissen wollten. „mehralswohnen“ ist eine der neuen Wohnsiedlungen, welche sich an den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft orientieren.

Bereich Bildung
Energieerlebnistag Ferienpass Solothurn und Grenchen im Ökozentrum, 22. Juli und 7. Oktober

Der Verein 2000 Watt Region Solothurn und die Energiestädte Solothurn, Grenchen und Zuchwil luden erneut zum beliebten Forschen und Experimentieren mit Energie nach Langenbruck. Unter fachlicher Leitung mit selbst erzeugtem Strom Fruchtsaft und Shakes zu produzieren begeisterte die vielen Kinder einmal mehr.

Bereich Mobilität
Mobilitätstag 17. September 2016

Der Verein «2000 Watt Region Solothurn» gestaltete vereint mit weiteren Akteuren wie den Energiestädten Solothurn und Zuchwil und so! mobil den Mobilitätstag Solothurn. Mobilität und Freizeit – Wie bin ich clever unterwegs? Die vielen Besucher haben sich mit Begeisterung den zahlreichen Möglichkeiten mobil zu sein beschäftigt. Welche Kombination ist am cleversten? Mit was bin ich am schnellsten? Diesen und anderen Fragen konnten die zahlreichen Besucher am Mobilitätstag auf den Grund gehen.

Bereich Gesellschaft
„Filme für die Erde“ - 23. September 2015 im Alten Spital Solothurn

Tagsüber waren die Filmvorführungen durch Schulklassen ausgebucht. Abends kam die breite Öffentlichkeit zum Zuge. Filme wie „Power to Change“ über die Energiewende oder „Freightened“ über die unsichtbare Frachtschiffindustrie mit Grossfrachtern, die so viel Schwefel ausstossen wie 15 Millionen Autos, konnten kostenlos besucht werden. Der Verein 2000 Watt Region Solothurn lud mit zu „Filme für die Erde“ ein. Der „Filme für die Erde“ Anlass stößt jeweils auf ein großes Interesse in der Öffentlichkeit und wird tagsüber rege durch Schulen besucht.

„Gemeinwohl Ökonomie – Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft“ vom 16. November im Alten Spital Solothurn

Das höchst interessante und spannende Referat von Christian Felber stiess im vollbesetzten Saal auf reges Interesse. Das Podium mit regionalen Entscheidungsträgern war eine Anlass-Bereicherung. Warum sollen die von Christian Felber erwähnten Grundwerte wie Vertrauensbildung, Wertschätzung, Kooperation, Solidarität und Teilen, die menschliche Beziehungen gelingen lassen, nicht auch ein Veränderungshebel auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene als Alternative zur profitorientierter Marktwirtschaft sein?

Bereich Projekte
Workshop „Solothurn im Wandel“ vom 11. Juni 2016

Vernetzung und Querdenken sind für eine 2000-Watt-Region wichtig. Ideen und Erfahrungen waren gefragt am Workshop der 2000-Watt-Region Solothurn. Im Vordergrund standen Gespräche und die Vernetzung mit Ansprechpartnern aus Politik, Gemeinden und Zivilgesellschaft. Das Ziel der 2000-Watt-Region Solothurn, kurzgefasst, ist nachhaltiger Ressourcenverbrauch bei grösstmöglicher Lebensqualität. Um dieses Ziel zu erreichen sollen die am Workshop zusammengetragenen Bedürfnisse, Erfahrungen und Ideen in eine künftige Vernetzungsplattform „Solothurn im Wandel“ einfliessen.


Kontakte zu anderen Organisationen mit gleichen oder ähnlichen Zielsetzungen

Vertreter der 2000-Watt-Region Solothurn nahmen regelmässig an den Informations- und Koordinationssitzungen der Umweltschutzorganisationen Kanton Solothurn und an Treffen mit Ämtern im Umwelt-, Raumplanungs- und Energiebereich teil.

Die vom WWF Solothurn und uns gegründete Reparatur- und Ideenwerkstatt „flick+werk“ veranstaltet weiterhin und regelmässig am ersten Samstag ihre „ReparAktionen“ in der RegioMech, Zuchwil und periodisch Repair Cafés in Zusammenarbeit mit der Steinerschule und/oder Pro Senectute.

Informelle Kontakte und Zusammenarbeit mit anderen Organisationen

- Fachstelle-2000-Watt Zürich: Zusammenarbeit für Projekteingaben sowie informeller Austausch

- Teilnahme an verschiedenen Suffizienz-Netzwerk Veranstaltungen und an den 9. sun21-Energiegespräche im Wenkenhof am 25. Oktober 2016.

Mitglieder, ehrenamtlich Mitarbeitende, Spender/innen, Partnerorganisationen und Andere

Um Vereinsaktivitäten im Format unseres Jahresprogramms durchführen zu können sind wir auf ehrenamtliche Helfer/innen und finanzielle Unterstützung angewiesen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Mitarbeitenden, Gönner/innen, Partner/innen, Spender/innen und Sympathieträger/innen für ihre Unterstützung und ihr Engagement im Sinne unserer Vereinsziele. Neue Helfer/innen, auch für einzelne Projekte, sind willkommen.

Ko-Präsidium; Christian Lerch/ Thomas Steinbeck 28.02.17



VERANSTALTUNGEN UND AKTIONEN 2016


Zukunftsmodell Gemeinwohl-Ökonomie

Anlass vom 16. November 2016, 19.30 Uhr im Alten Spital


Die 2000-Watt-Region Solothurn, mit Anlassleiter Arjuna Adhihetti, sowie Mit-Organisationen, holten Christian Felber, den bekannten österreichischen Buchautor, nach Solothurn. Die Neugier nach Informationen und Meinungen zur neuen Wirtschaftsordnung „Gemeinwohl-Ökonomie“ wusste zu mobilisieren. Im bis zu 300 Personen fassenden, grossen Saal im alten Spital, gab es für Späteintreffenden nur noch Stehplätze.


Christian Felber ist ein Sprachrohr der Bewegung für die Gemeinwohl Ökonomie. Er stellte diese mögliche neue Wirtschaftsordnung, publikumswirksam mit Freude und Überzeugungskraft, der interessierten Zuhörerschaft vor. Grundlagen sind Umfragen in Deutschland und Österreich, wo sich  interessanterweise bis zu 90 Prozent der Befragten für ein neues Wirtschaftsmodell ausgesprochen haben. Das aktuelle Wirtschaftsmodell basiert hauptsächlich auf finanziellen Indikatoren. Wie sieht ein Wirtschaftsmodell aus, welches neben den finanziellen Faktoren, auch ethische und soziale Faktoren, gleichberechtigt mit einbezieht?

Felber fragt und ergänzt: „Haben wir das Ende des stetigen Wirtschaftswachstums erreicht? ’Geiz ist Geil’, Maaslosigkeit, keine Grenzen für Gier – ist das noch das Wirtschaftsmodell der Zukunft? Viele Länder befinden sich in tiefen Krisen. 147 Konzerne beherrschen die Welt.  80% dieser Konzerne funktionieren „unter sich“ – quasi im „Kreisverkehr“ weil ihnen grosse Anteile der andern gehören“.

Klar ist, Wirtschaft ist wichtig, jedoch nicht zum Selbstzweck. Hier rückt nun die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie in den Mittelpunkt. Spannend waren auch die Erklärungen zum Wort „Ökonomie“. Nach der griechischen Definition wäre das Geld einfach als Mittel zu betrachten, während es heute in der Wirtschaft als Zweck gehandelt wird. Das von Christian Felber vorgestellte Modell versucht den finanziellen und den ethischen Wert der Wirtschaft in Einklang zu bringen, denn in vielen Staaten, erklärt die Verfassung, das „Wohl der Allgemeinheit“ zum Ziel. Lebenszufriedenheit ist das grosse Ziel. Es gibt bereits namhafte Beispiele aus Hochschulen, Parlamenten und der Wirtschaft, wo an diesem neue Modell, mit einer Balance von Finanz und Ethik, geforscht, diskutiert und nachgelebt wird.

Podiumsdiskussion
Mike Bucher leitete sachverständig durch die anschliessenden Podiumsdiskussion mit zu teil hitzigen Wortgefechten. Auf dem Podium stellte sich niemand eindeutig hinter die Schlussfolgerungen von Christian Felber. Einig waren sich die Podiumsteilnehmenden indessen alle, dass unser Wirtschaftssystem verbesserungswürdig ist.
Barbara Emmenegger, Soziologin und Dozentin an der Hochschule Luzern, betrachtet die Gemeinwohl Ökonomie als eine unter verschiedenen Möglichkeiten. Anita Panzer,  Gemeindepräsidentin von Feldbrunnen, hält das Modell so nicht für umsetzbar. Sie wünscht sich grosse Freiheiten für Entscheidungen, Freiheiten die mit sozialer Verantwortung genutzt werden sollten. Grosse Bedenken gegen die Gemeinwohl Ökonomie äusserte Josef Maushart, Präsident des Industrieverbandes Solothurn und Umgebung INVESO. Er sieht zwar wohl Reformbedarf. In letzter Konsequenz stellt für ihn jedoch die Gemeinwohl Ökonomie das Recht auf Eigentum infrage.

Vermittelnder Abschluss
Zwischen hochschlagenden Wogen und unvereinbarer Meinungen, verwies Moderator Mike Bucher auf die anschließende Möglichkeit eines klärenden Gespräches und erweiterten Diskussionen im Restaurant. Diese Möglichkeit wurde nach dem Podium eingehend genutzt. Das Restaurant platze aus „allen Nähten“. Etliche Interessierte fanden gar keinen Platz mehr. Das Highlight für mich war das Trio „Felber, Maushart und Bucher“ umringt von zahlreichen weiteren Besuchern, bei einem Bier vertieft in Diskussionen und bald mal „per du“. Die Zukunft liegt im Dialog von unterschiedlichen Meinungen – am Interesse vom (angeblich) Andersdenkenden! Ich bin um 23.15 Uhr zufrieden gegangen- zurücklassend die „intensiv Diskutierenden“, welche wohl irgendwann, vom Wirt auf die Strasse gestellt wurden!

Doris Häfliger
2000-Watt-Region Solothurn


Die Energiewende ist machbar!

Anlass vom 14. November 2016


Zum Vortrag von Prof. Dr. Anton Gunzinger erschien auf Einladung „Grüne Kanton Solothurn“ ein zahlreiches Publikum, so dass die Säulenhalle gestossen voll war. Der Referenten zeigte auf, wie mit konsequenter Umsetzung heutiger technologischer Möglichkeiten einerseits der Energieverbrauch praktisch auf dem heutigen Niveau gehalten werden und anderseits der CO₂-Ausstoss drastisch gesenkt werden kann.
Für viele Zuhörerinnen und Zuhörer war es angesichts der bevorstehenden Abstimmung über den geordneten Atomaussteig besonders interessant, zu vernehmen, dass mit erneuerbaren Energien der Atomstrom rechtzeitig durch erneuerbare Energien ersetzt werden kann. Die Schreckensszenarien mit Blackout und importiertem Strom aus Kohlekraftwerken könnten vermieden werden, wenn jetzt in erneuerbare Energien, insbesondere Photovoltaik und Windenergie, investiert werde. Heute rangiert die Schweiz jedoch bezüglich solcher Investitionen unter den europäischen Ländern fast an letzter Stelle. Als Musterland bezeichnete Gunzinger Norwegen, wo trotz eigener Öl- und Gasquellen stark auf alternative Energien gesetzt werde. Das Publikum folgte den Ausführungen gebannt und dankte dem Referenten mit grossem Applaus.


Der Referent wusste das Publikum zu fesseln

Am Schluss stellte sich Anton Gunzinger den Fragen aus dem Publikum


Wandel ist angesagt – Mobilitätstag und Filme für die Erde machen es vor!


Die 2000-Watt-Region Solothurn gestaltet, vereint mit weiteren Akteuren, den Wandel in die Welt von Morgen. Im September 2016 waren Mitglieder mit Aktionen und Informationsmaterial am Mobilitätstag sowie am „Filme für die Erde Festival“ präsent.

In Zusammenarbeit mit Energiestädten und dem lokalen Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit und Mobilität, der „weitundbreitsicht“ GmbH mit „so!mobil“, können Energien und Aktionen optimal gebündelt werden. Nachhaltigkeit ist die Grundlage und der Motor für die Zukunft. Wenn wir die uns zur Verfügung stehenden Rohstoffe besser nutzen, sind am Ende alle Gewinner.

Bereits zum 2. Mal war die 2000-Watt-Region Solothurn am Mobilitätstag in Solothurn dabei. Clever unterwegs zu sein, ist ein zentrales Thema. Wer die kombiniere Mobilität optimal nutzt, sei es zu Fuss, mit dem Zug, per Velo, Bus oder Car-Sharing kommt entspannter an Ziel und die Parkplatzsuche entfällt.

Das diesjährige „Filme für die Erde“ Festival im alten Spital Solothurn, war tagsüber durch Schulklassen ausgebucht. Abends kam die breite Öffentlichkeit zum Zuge.  Eindrückliche Filme wie „Power to Change“ die Machbarkeit der Energiewende, oder „Freightened“ die unsichtbare Frachtschiff-Industrie, wo Matrosen 100-Stunden-Wochen haben, ein Grossfrachter so viel Schwefel ausstösst wie 15 Millionen Autos, konnten kostenlos besucht werden. 

Solothurn im Wandel wagt, alte Denkmuster zu verlassen und gemeinsam mit interessierten visionären Personen und Partnern, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Neues anzugehen.


Energie-Erlebnistag im Ökozentrum Langenbruck - Ferienpass 2016

Der beliebte Energieerlebnistag der 2000-Watt-Region Solothurn, zusammen mit den Energiestädten Solothurn und Zuchwil wusste auch dieses Jahr wieder zu begeistern.
22 motivierte Kinder besuchten das Oekozentrum Langenbruck. Einige Kinder kamen bereits zum zweiten respektive dritten Mal. Im Ökozentrum konnte wieder nach Herzenslust geforscht, experimentiert und Strom produziert werden. Was „frisst“ wie viel Energie - konnte am Geräte-Parcours direkt gemessen werden. Wie viel Muskelkraft ist nötigt, um mit dem Tretvelo einen Milchshake zu mixen. Wie genau funktionierte eine Saftpresse, wenn sie mit Wasserkraft betrieben wird? Oder ganz aktuell - welche Rohstoffe stecken im Handy? Dies konnten die Kinder, in Dreierteams, in der Rohstoffexpedition erfahren. Spannend wurde es, als eine Rohstoffmine plötzlich „erschöpft“ war. Es dauerte nicht lange und die alten Geräte in der Recyclingkiste fanden Beachtung. Schnell wurde klar, wieso Elektrorecycling wichtig ist!
Das Schlusshighlight war in diesem Jahr nicht die rauschenden Fahrten mit dem Solarbob. Der beginnende Regen machte uns einen Strich durch die Rechnung. Blitzschnell war ein Alternativprogramm gefunden und die Kinder kamen in den Genuss eines spannenden Trickfilms im Kino Canva. Ein toller energiereicher Tag mit Alternativprogramm ging gegen 16.30 zu Ende – ein paar Kinder machten bereits wieder ab für nächstes Jahr.

Hier finden Sie zu den Energie-Erlebnistagen 2016 den online Bericht aus der Solothurner Zeitung: 

http://www.solothurnerzeitung.ch/beitrag/leserbeitrag/energieerlebnistag-im-oekozentrum-langenbruck-130483727


Collectors - Velohauslieferdienst und Recyclingservice nimmt Fahrt auf


Das Projekt Collectors hat sich anfangs Juli 2016 für das breite Publikum vorgestellt. Nach einer geplanten Entstehungsphase wurde zuerst im Januar 2016 der «Verein Collective» als Projektträger gegründet. Der Pedaltritt hat seinen Start mit beteiligten Eröffnungsreden und Velotaufen auf dem Marktplatz in Solothurn stattgefunden. Im Moment dass sich Collectors auch als ein Sozial- und Umweltprojekt gekennzeichnet wurden besonders auch die Sinnhaftigkeiten und die Synergien mit anderen Vereinen betont. Der Eröffnungsanlass fand dann seinen gelungen Ausklang mit Apéro beim Gemeindehaus in Zuchwil.

Bericht Solothurner Anzeiger als PDF


 


SIA Anlass – „mehr als wohnen“


Die 2000-Watt-Region Solothurn, der SIA und das Architekturforum Solothurn besuchten eine Industriebrache, auf welcher heute das Hunziker Areal steht.
Die Baugenossenschaft „mehr als wohnen“ hat in einem ganzheitlichen Konzept auch die Ziele der 2000-Watt-Region Solothurn angestrebt. Der Besuch im Hunzikerareal hat mittels energiesparende Bauweisen, niedrige Verbrauchswerte sowie Energiebilanzen die wichtigen Grundlagen für einen ressourcensparenden Lebensstil vermittelt.

Pressemitteilung als PDF

http://www.solothurnerzeitung.ch/beitrag/leserbeitrag/mehr-als-wohnen-ein-besuch-in-zuerich-130420030

Pressemitteilung zu Ökobewohner

http://www.solothurnerzeitung.ch/schweiz/oekobewohner-wollen-nicht-aufs-fliegen-verzichten-130585417


Veranstaltungsbericht - Solothurn im Wandel

Vernetzung und Querdenken sind für eine 2000-Watt-Region wichtig


Am jüngsten Zukunftsworkshop der 2000-Watt-Region Solothurn haben sich viele Interessierte aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen beteiligt.
Viele Gespräche und Vernetzungen mit Ansprechpartnern waren im Vordergrund. Gemeinsame Ideen wurden als zukunftsorientierte Synergien- und Kooperationspotenziale erkannt. Neue Ideen wurden als neue mögliche Lebensstile angesehen, welche sich gut mit dem Ziel der 2000-Watt-Region Solothurn vereinbaren lassen: Einen nachhaltigen Ressourcenverbrauch bei grösstmöglicher Lebensqualität.

Bericht Solothurner Zeitung PDF

 


AUSSENPROJEKT erntema(h)l!
Eine Initiative des Kunstvereins Solothurn
20. Mai – 10. September, Kunstmuseum Solothurn


Der Kunstverein Solothurn hat dieses Jahr im Kunstmuseum das Aussenprojekt erntema(h)l! lanciert. Nach dem Konzept des Künstlers Max Bottini gestaltet und durchgeführt, vereinigt erntema(h)l! temporär zur Betreuung des Gemeinschaftsgartens und der Hähnchenzucht eine Produktionsgemeinschaft, welche aus zahlreichen Helferinnen und Helfer besteht.
Währenden den folgenden Monaten steht ein Programm mit Workshops und Referaten zum Thema erntema(h)l! für alle Interessierte zur Verfügung - eine Reihe von Veranstaltungen, welche dann mit einer erntema(h)l! Kochaktion das Schlussfest zelebriert.


->Programm PDF

->Pressemitteilung PDF.


Ankündigung

 

Aktion Schüler-Ferienpass „Energieerlebnistage 2016 für Schüler/innen der Region Solothurn/ Zuchwil im Ökozentrum Langenbruck BL


Besuch des Ökozentrums und der Solar-Bob-Bahn in Langenbruck BL

Das Ökozentrum ist eine Forschungs- und Bildungseinrichtungen für die Erforschung erneuerbarer Energien und der Entwicklung innovativer Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz.
Das Bildungsangebot umfasst die Sensibilisierung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in erlebnisorientierten Kursen für einen sparsamen Energieverbrauch und nachhaltigen Konsum. Seit der Gründung im Jahr 1980, werden am Ökozentrum visionäre und praxisnahe Lösungen für eine ressourcenneutrale Zukunft entwickelt.    

Weitere Infos:
www.energie-erlebnistage.ch
www.oekozentrum.ch

 


 

Bericht

 

2000-Watt-Region im Hybridwerk in der Aarmatt

Dienstag, 17. Mai 2016, 18.30 Uhr

Der Verein «2000 Watt Region Solothurn» lud zu einer öffentlichen Führung ins Hybridwerk der Regio Energie in Zuchwil. Die Einladung stiess auf breites Interesse. Fast 40 Personen jeden Alters wollten hinter die Kulissen der Anlage in der Aarmatt schauen.

Nach einem kurzen Videoüberblick durch Statements verschiedener Energiefachleute und Politiker ergänzt, wurden durch Fachpersonen der Regio Energie das schweizweit einzigartige Leuchtturmprojekt vertieft vorgestellt. Angesichts der eingeleiteten Energiewende erkannten die Verantwortlichen der Regio Energie Solothurn früh, dass auf ihrem Aarmatt-Areal an der Allmendstrasse in Zuchwil, gleich vier wichtige Versorgungs-Systeme verknüpft werden konnten - Gas, Strom, Wasser und Fernwärme.

In Zusammenarbeit mit Fachhochschulen, Universitäten, sowie Spezialfirmen wurde und wird eine Anlage entwickelt, welche die verschiedenen Energieträger optimal nutzen kann. So werden Wind- und Sonnenenergie bei Überfluss in eine andere Energieform umgewandelt und als Wasserstoff gespeichert. „power to gas“ heisst die Devise. So ist es möglich, mit überschüssigem Strom – etwa von Photovoltaik über Mittag bei wolkenlosem Himmel – Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu trennen, wobei ersterer als Gas ins Gasnetz eingespeist, oder in Wasserstofftanks für den späteren Gebrauch gelagert werden kann.

In zwei Gruppen konnten sich die Besucherinnen und Besucher anschliessend helmgeschützt die komplizierten Anlagen mit ihren verschlungenen, blitzsauberen Röhrensystemen und Maschinen ansehen und sich technische, sowie chemische Prozesse erläutern lassen. Am nachfolgenden Apéro wurde diskutiert, Fragen beantwortet sowie weitere Ansätze der Energiewende 2050 thematisiert.

Anne-Regula Keller und Doris Häfliger

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VERANSTALTUNGSBERICHTE UND HINWEISE DER 2000-WATT-REGION SOLOTHURN IN DIESEM JAHR


Share Economy - Mobility als Erfolgsgeschichte

2000-Watt-Region Solothurn, Mitgliederversammlung und Share Economy Anlass

Mittwoch, 6. April 2016, 18.00/20.00 Uhr

Bereits zum 5. Mal fand die Mitgliederversammlung der 2000-Watt-Region Solothurn statt. Der Rückblick auf ein weiteres erfolgreiches Vereinsjahr, sowie der Ausblick auf kommende spannende Aufgaben standen im Zentrum. Bewährte Anlässe wie die Ferienpass Energieerlebnistage, der SIA-Anlass zu Baufragen usw. werden erweitert mit Zukunftsprojekten wie das Mitwirken beim Aufbau eines Suffizienzzentrums oder eines Velo-Hauslieferdienst – und Recyclingservice. Letzteres Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit den Energiestädten Zuchwil und Solothurn durchgeführt.

Mobility – eine Zugangskarte als Schlüssel für 2900 Fahrzeuge.

Kombiniert unterwegs zu sein ist im Trend. Wussten Sie, dass bereits mehr als 12'000 Personen auf die kombinierte Mobilität ohne eigens Auto setzen? Und es werden immer mehr. Wendel Hilti, Regionalverantwortlicher der Nordwestschweiz stellte das Erfolgsmodell „Share Economy anhand von Mobility Car-Sharing“ vor. „Mit dem Velo an den Bahnhof, den öffentlichen Verkehr benutzen und dann mit dem Mobility-Auto ans Ziel – das spart Zeit, vermeidet „Stauärger“ und ist umweltfreundlich. Kombiniert unterwegs zu sein liegt im Trend und ist die Erfolgsbasis von Mobility.

Die Erfolgsgeschichte von Mobility startete im Jahre 1987. Autoschlüssel, das war gestern. Heute haben die Mobilty-Fahrzeuge alle einen Bordcomputer und die Benutzer/innen eine Karte als Zugang. Ob Cabrio, Smart, Van oder Kastenwagen, alle Autokategorien sind verfügbar, sofern man diese rechtzeitig mit dem bedienerfreundlichen System reserviert. Die meisten privaten Fahrzeuge „stehen“ in erster Linie, sei es auf dem Parkplatz, in der Garage oder im Stau. Im Schnitt fährt ein Auto eine Stunde pro Tag. Studien zeigen, dass ein Mobility-Fahrzeug neun Autos ersetzt.

Ein grosser Teil des Mobility-Erfolgs liegt im Generationenwechsel. Für viele junge Leute hat das Auto als Statussymbol ausgedient. Die „Digital-Natives“ konzentrieren sich auf Smartphone und Co. Sie ziehen es vor zu teilen, sei es ein Auto, Bohrmaschine Musik etc. Neue Studien zeigen, dass jeder zweite Schweizer offen ist gegenüber dem Teilen anstelle von Besitzen. Nur das nehmen, was wir wirklich brauchen. Die nächsten Generationen werden es uns danken.


Doris Häfliger

2000-Watt-Region Solothurn

 


 

VERANSTALTUNG DER 2000-WATT-REGION SOLOTHURN IM JAHRE 2015

 

Internationale Verhandlungen - Klimakonferenz in Paris vom 30. November - 11. Dezember 2015

In Paris wird in den Tagen vom 30. November – 11. Dezember eines der wichtigen Abkommen  für unsere Zukunft verhandelt werden. Gemäss Weltklimarat (IPCC) erreichen wir mit dem heutigen CO2-Ausstoss die maximal zumutbare Erderwärmung von durchschnittlich zwei Grad Celsius für den Planeten um Jahrzehnte früher als bisher angenommen. Diese Überschreitung würde dramatische Konsequenzen für die Menschheit haben. In der Schweiz sind die Auswirkungen des Klimawandels schon heute spürbar: Nachlassen des Permafrosts, massiver Rückgang der Gletscher, extreme Dürren mit Wassermangel usw.
Um dies zu verhindern will die Klimakonferenz in Paris ein internationales Abkommen, welches alle Länder verpflichtet, ab 2020 einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten sollen.


Weitere Infos:
http://www.bafu.admin.ch/klima/13805/15238/15239/index.html?lang=de


26. November 2015 in der Säli-Buchhandlung, Solothurn

 

KLIMAWANDEL IST KULTURWANDEL

Lesung und Diskussion mit Hansjörg Schertenleib