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2000-Watt-Region Solothurn

Postfach 1945, 4502 Solothurn

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Wir brauchen heute rund um die Uhr gut 5500 Watt pro Kopf und unser CO2-Ausstoss liegt bei ca. 7 Tonnen pro Kopf und Jahr. Für eine weltweit gerechte und nachhaltige Entwicklung stehen aber pro Person nur 2000 Watt Dauerleistung und 1 Tonne CO2-Ausstoss pro Kopf und Jahr zur Verfügung. Technisch ist der 2000-Watt-Pfad ohne spürbare Einbusse an Lebensqualität machbar. 2000-Watt-Region Solothurn will Sie unterstützen auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft.

Mehr Infos auf der Seite http://www.2000watt.ch/die-2000-watt-gesellschaft/facts-figures in Facts and Figures


Der Verein 2000-Watt-Region Solothurn setzt mit Suffizienz einen wichtigen Schwerpunkt in seinem Programm und den diversen Veranstaltungen. (Siehe dazu auf der Homepage der 2000- Watt-Gesellschaft Schweiz: Suffizienz: Das richtige Maß - für mehr Lebensqualität! Einladende Handlungsempfehlungen: http://www.2000watt.ch/die-2000-watt-gesellschaft/umsetzung/).


Ankündigung


Wir wollen an unserem Novemberanlass Gesellschaftsmodelle vorstellen und diskutieren, welche unseren Lebensstil und unser Wirtschaften zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft zum Thema haben.

„POST-WACHSTUMSGESELLSCHAFT“

Konzepte für die Zukunft

Vortrag & Podiumsdiskussion

Referentin: Prof. Irmi Seidl
Podium:

Irmi Seidl, Umwelt Ökonomin an der Eidg. Forschungsanstalt WSL, Buchautorin
Antoinette Hunziker Ebneter, Präsidentin des Verwaltungsrates der BEKB, Vize Präsidentin des Verwaltungsrates bei Forma Futura Invest AG
Michael Ochsenbein, Oberstufenlehrer und Gemeindepräsident Luterbach, Kantonsrat CVP, Mitinitiator „Zukunftsrat“ in Luterbach
Hansjürg Geiger, Evolutionsbiologe, Gymnasiallehrer und Autor

Moderation: Mike Bucher, www.mikebucher.com

Mittwoch, 22. November 2017, ab 18.30 Uhr Einladung zu Suppe und Brot, ab 19.15 Inputreferat und Diskussion im Podium, ab 21.00 Apéro in der Wandelhalle, frei mit Kollekte.
Altes Spital, Kleiner Saal, Oberer Winkel 2, Solothurn

Irmi Seidl, Co-Buchautorin von „Postwachstumsgesellschaft: Neue Konzepte für die Zukunft (Ökologie und Wirtschaftsforschung“, 2012, von Irmi Seidl und Dirk Posse, sowie „Zukunftsfähige Unternehmen in einer Postwachstumsgesellschaft: Eine theoretische und empirische Untersuchung“ von Irmi Seidl und Angelika Zahrnt, 2015.

Text zum Thema von Buchautorin Irmi Seidl
Verteilungsgerechtigkeit. Gängige Theorien zu Verteilungsgerechtigkeit gehen von Wirtschaftswachstum aus. Verteilungsgerechtigkeit bzw.-ungleichheit werden bisher sowohl als Ergebnis von, wie auch als Impuls für Wirtschaftswachstum angesehen. In einer Postwachstumsgesellschaft dagegen ist Verteilungsgerechtigkeit ein von Wachstumsfragen unabhängiges Ziel. Entsprechend besteht Forschungs- und Entwicklungsbedarf zu Theorien und Konzepten über Verteilungsgerechtigkeit, die ohne die Grundannahme auskommen, dass die Wirtschaft wächst. In einer Postwachstumsgesellschaft stellt sich die Frage der Verteilungsgerechtigkeit verstärkt, einerseits, weil keine Zuwächse mehr in Aussicht gestellt werden können, und andererseits, weil der Übergang zu einer Postwachstumsgesellschaft die Menschen unterschiedlich betreffen wird. Es ist zu untersuchen, wie sich ein solcher Übergang verteilungspolitisch auswirken kann und welche politischen und anderen Maßnahmen geeignet sind, soziale Gerechtigkeit sicherzustellen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Verteilungssituation einen Übergang zu einer Postwachstumsgesellschaft befördern kann.

Postwachstumsökonomie, postwachstumsoekonomie.de, Prof. Dr. Niko Paech
Die Hoffnung, dass technischer Fortschritt und wirtschaftliches Wachstum nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet und gelebt werden kann, bröckelt. Ein System das auf permanente Expansion getrimmt ist scheint kein Garant für Stabilität und soziale Sicherheit zu sein. Darauf deutet nicht nur die derzeitige Entwicklung der Finanzmärkte hin, sondern auch die Verknappung jener Ressourcen („Peak Everything“), auf deren unbegrenzter und kostengünstiger Verfügbarkeit das industrielle Wohlstandsmodell bislang basierte. Folglich ist es an der Zeit, die Bedingungen und Möglichkeiten einer Postwachstumsökonomie auszuloten.

Eine Einladung zum Anlass folgt in Kürze


Klimawandel auf der Kino Leinwand


Einladung zur Film-Vorpremiere

«Immer noch eine unbequeme Wahrheit - Unsere Zeit läuft» von Al Gore

Dieser Film kommt ab dem 12. Oktober in der Schweiz auf die Leinwand.

Mit myblueplanet, dem WWF sowie der 2000-Watt-Gesellschaft Solothurn können Sie den Film bereits zwei Tage früher an der Vorpremiere besuchen.
Dienstag, 10. Oktober 2017, 18.00 Uhr, Vorpremiere Kino Capitol, Berntorstrasse 18, 4500 Solothurn, Tel. 032 622 16 30·

Der Verein myblueplanet setzt sich national für den Klimaschutz ein. In Zusammenarbeit mit Disney und dem WWF kann dieser Film durch den Verein myblueplanet in 8 Städten der Schweiz durch eine Vorpremiere zum Vorzugspreis von 10 Fr. angeboten werden. 
Der Vorgängerfilm von Al Gore gehört zu den drei bekanntesten Dokumentarfilmen der Welt. Auch der aktuelle Film bringt sehr gut auf den Punkt, dass der fortschreitende Klimawandel aufgehalten werden muss. Mit gelungenen Aufnahmen und neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen werden die Auswirkungen der Erderwärmung verdeutlicht.


Poetry Slam-Texte von Amina Abdulkadir für die Veranstaltung „SAG MIR WO DIE GLETSCHER SIND“, 5. April 2017 mit der 2000-Watt-Region Solothurn.

 

TEIL 1: SAG MIR WO DIE GLETSCHER SIND


Ich nehm euch bei der Hand, ihr Erzeugnisse der Menschen.

Ich nehm euch bei der Hand, und zeig euch die Tür, denn ihr seid die, die ich schon lange verwünsche.

Ich nehm euch bei der Hand, ihr Ideologien von verblichenen Jahrhunderten. Ich nehm euch bei der Hand, und zeig euch die Tür und stell euch zu den anderen Verwundeten.

Dich, Globalisierung, nehm ich an den kleinen. Denn so gross dein Gebiet, so klein der Profit für manch einen.

Du, Individualismus, wirst mein zweiter. Denn im Herzen gefangen, tarnst du dich stets als Befreiter.

Dich, Kapitalismus, nehm ich in die Mitte meiner Hand. Denn du steckst oft die Güte im Menschen in Brand.

Du, Politik, an den Zeigefinger, komm her! Denn im Dienste der Menschen stehst du schon lange nicht mehr.

Dich, Presse, klemm ich unter meinem Daumen fest. Denn du teilst nicht nur den Anfangsbuchstaben mit der Pest.

Ich nehm euch alle bei der Hand, Ihr Dornen meines Lebens. Doch erst jetzt erkennt mein Verstand, hinter mir her zieh’ ich euch vergebens.

Eure Last ist mir zu schwer. Ich bewege mich kein Stück. Ich wünsch’ euch fort von hier, so sehr. Doch heute hab ich wieder mal kein Glück.

So wandle ich durch den Tag und sage: „Gäbst du doch mehr von deinem Funkeln.“. Doch den Tag interessiert’s nicht.

Ich wandle durch die Nacht und sage: „Weg mit deinem Dunkel.“. Doch die Nacht interessiert’s nicht.

Und ich wandle durch die Menschen und schaue sie mir an,
doch jedes Wort bleibt hängen bevor es meinen Mund durchbricht.

So sehr ich will, es ist mehr als ich kann, denn es interessiert sie nicht.

Aber nun frag’ ich dich:

Was siehst du, wenn du Eis denkst?

Was hörst du, wenn du Schnee denkst?

Was riechst du, wenn du Sonne denkst?

Was schmeckst du, wenn du Regen denkst?

Was fühlst du, wenn du Wolken denkst?

 

Ich wandle durch die Stadt und sage: „Weg mit deinem Schmutz.“. Doch die Stadt interessiert’s nicht.

Ich wandle durch das Land und sage: „Wo bleibt dein Schutz?“. Doch das Land interessiert’s nicht.

Und ich wandle durch die Menschen und schaue sie mir an, doch jedes Wort bleibt hängen bevor es meinen Mund durchbricht. So sehr ich will, es ist mehr als ich kann, denn es interessiert sie nicht.

Aber nun frag’ ich dich:

Was siehst du, wenn du Wald denkst?

Was hörst du, wenn du Blume denkst?

Was riechst du, wenn du Gras denkst?

Was schmeckst du, wenn du Moos denkst?

Was fühlst du, wenn du Erde denkst?

 

Ich wandle durch die Realität und sage: „Ich bin fertig mit dir.“. Doch die Realität interessiert’s nicht.

Ich wandle durch einen Traum und sage: „Wärst du doch immer hier.“. Doch den Traum interessiert’s nicht.

Und ich wandle durch die Menschen und schaue sie mir an, doch jedes Wort bleibt hängen bevor es meinen Mund durchbricht. So sehr ich will, es ist mehr als ich kann, denn es interessiert sie nicht.

Aber nun frag’ ich dich:

Was siehst du, wenn du Schweiz denkst?

Was hörst du, wenn du Europa denkst?

Was riechst du, wenn du Welt denkst?

Was schmeckst du, wenn du Athmosphäre denkst?

Was fühlst du, wenn du Weltall denkst?

 

Ich seh’ dich an und hör’ gut hin. Denn damit fang’ auch ich mal an. Das ist alles was ich will, das ist alles was ich kann.

So wandle ich durch die Menschen und schaue sie mir an, und noch bevor ein einziges Wort meinen Mund durchbricht, hörst du hin, siehst mich an, und sagst: „Das interessiert auch mich!“.

Denn es ist Zeit zu handeln weil er knistert und knackt, der Permafrost weil sie brodeln und kochen, die Hitzewellen weil er platzt und schlägt, der Regen weil sie toben und wüten, die Unwetter und weil sie schwinden, die Gletscher

Deshalb lass uns sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen, was die Natur uns beizubringen versucht

Und lasst uns handeln Damit niemand je sagen wird: «Sag mir wo die Gletscher sind»

 


VERANSTALTUNGEN UND AKTIONEN 2017


Berichte

 

Energie- und Rodelspass beim Ferienpass

21. Juli 2017


Kinder am Forschen

Was benötigt wohl wie viel Energie?

Energie-Erlebnistag im Ökozentrum Langenbruck – Ferienpass Solothurn/Zuchwil 2017

Der aktionsreiche Energieerlebnistag der 2000-Watt-Region Solothurn, zusammen mit den Energiestädten Solothurn und Zuchwil begeisterte dieses Jahr erneut wieder Ferienpass-Kinder. Auch für diejenigen die zum zweiten oder dritten Mal dabei waren, gab es neue Experimente zu erforschen. Dieses Jahr kam Seilziehen gegen die Sonne dazu – Muskelkraft gegen Sonnenkraft – der Wettkampf wurde von der Sonne gewonnen! Im Ökozentrum konnte wieder nach Herzenslust geforscht, experimentiert und Strom produziert werden. Was „frisst“ wie viel Energie - konnte am Geräte-Parcours direkt gemessen werden. Wie viel Muskelkraft ist nötigt, um mit dem Tretvelo einen Bananenshake mit Orangensaft zu mixen? Diese Frage konnte vor Ort selber beantwortetet werden - das Resultat schmeckte anschliessend gleich doppelt so gut! Schlusshighlight waren wieder die rauschenden Fahrten mit dem Solarbob. Auch der Unterbruch der Fahrten infolge Regen, konnte der guten Stimmung nichts anhaben.
Doris Häfliger


Besuch Neubau Bürgerspital Solothurn mit Führung durch die Baustelle

22.Juni 2017

Ein gemeinsamer Anlass der SIA Sektion Solothurn, des Vereins 2000-Watt-Region Solothurn und des Architekturforums Touringhaus Solothurn


Durch den Neubau führten Bernhard Mäusli, Kantonsbaumeister und Alfredo Pergola, Gesamtprojektleiter.
Die ca. 13 Fussballfelder grosse Gebäudefläche des Spitals (etwa 62‘800 Quadratmeter) wird das Schöngrünquartier markant verändern. 39‘500 Kubikmeter Beton und 6‘500 Tonnen Stahl sind bereits verbaut. Die Rohbauarbeiten am Bettenhaus sind soweit abgeschlossen, erklärte Gesamtprojektleiter Alfredo Pergola vom kantonalen Hochbauamt den gut 50 Teilnehmern am gemeinsamen Anlass von SIA-Solothurn, 2000-Watt-Region Solothurn und Architekturforum Touringhaus beim Rundgang durch den Rohbau. Bisher hat der Bauherr Aufträge in der Höhe von 213 Mio. CHF der gesamthaften 340 Mio. Baukosten vergeben – 40 Prozent davon gingen an Solothurner Unternehmungen. Es stehen nun Detailarbeiten im Innenausbau sowie das Fertigstellen des Dachaufbaus an. Auch soll in diesem Monat die Montage der Fassade beginnen. Der Spital-Neubau wird im Minergie Eco Standard realisiert, und soll ein Leuchturmprojekt für diesen Gebäudestandard werden.
Die Patienten und ihr Wohlbefinden stehen im Vordergrund der Planer. Lichthöfe bringen viel Licht und Orientierung in die tiefen Grundrisse, und an der Fassade wird der Sonnenschutz mit architektonischen Elementen - sogenannten „Brise-Soleil“, wie sie bereits Le Corbusier einsetzte – erstellt. Diese erlauben eine gute Sicht nach draussen, schützen vor Erwärmung der Innenräume und prägen das Erscheinungsbild des Spitalneubaus. Diese Sicht ins Grüne wird durch eine geschickte Anordnung der Betten beider Patienten in den 139 Patienten-Zimmer gewährt. Mithilfe des Musterzimmers werden vor Ort alle Materialien und Installationen getestet, und zusammen mit dem Personal evaluiert.
Das Verhältnis zwischen Raum und Licht sei ein Eckpunkt des Baus, so der Kantonsbaumeister Bernhard Mäusli, und die Fassade ein «Filter zwischen Intimsphäre und öffentlichem Bereich».
Die geplante Energieversorgung im neuen Bürgerspital soll energieeffizient sein. Zur Realisierung der wirtschaftlichsten und effizientesten Lösung wird das Spital- Areal mit kombinierten NH3-Wärmepumpen/Kältemaschinen mit Wärme und Kälte versorgt werden. Der Neubau wird dabei zu viel Abwärme produzieren, sodass eine zusätzliche Kühlung durch Aarewasser erforderlich sein wird.
2020 soll das  Haupthaus bezugsbereit sein. Das bestehende alte Bettenhaus soll nach dem Umzug, welcher nur wenige Tage dauern soll, abgerissen werden. Danach wird dann 2023 der neue Wirtschaftstrakt gebaut.

Christian Lerch, Co-Präsident
2000-Watt-Region Solothurn


Besuch autarkes Lehmhaus in Deitingen

17. Mai 2017

Anlässlich des Energie-Erlebnistages für Erwachsene besuchten die Mitglieder des Vereins 2000-Watt-Region Solothurn das autarke Lehmhaus von Ueli Flury in Deitingen.

Gemeinsam sind wir der Aare entlang mit dem Velo von Solothurn nach Deitingen gefahren – begleitet vom Velokurierdienst Collectors, welcher unseren Apéro mittransportierte.


Die Verwendung von Ressourcen aus der Nähe des Wohnhauses war ein zentraler Aspekt beim Bau des Hauses in einem Pflanzengarten eines ehemaligen Bauernhauses im Zentrum von Deitingen. Die Materialien stammen mehrheitlich aus einem Umkreis von 10km. So wurde der Keller aus Naturstein mit gesammelten Steinen aus Abbrüchen und alten Grabsteinen aufgebaut. Der Lehm für die Aussenwände stammt aus der nahe gelegenen Grube, das Holz aus dem Deitinger Wald und das vom Bauern in Ballen gepresste Stroh für die Dämmung vom Deitinger Feld. Durch den konsequenten Einsatz der lokalen Baustoffe aus der Umgebung konnte gegenüber einem konventionellen Bau der Anteil grauer Energie um rund 50% reduziert werden. Durch die Wahl der natürlichen Baumaterialen wird zudem ein sehr ausgeglichenes Wohnklima geschaffen. Beheizt wird das Haus mit einem Stückholzofen, welcher gleichzeitig als Kochherd dient. Das sogenannte Grauwasser wird durch ein Schilfbecken geklärt und für das Giessen der Pflanzen in der nahegelegenen Gärtnerei verwendet, die Fäkalien werden in einem Tank kompostiert und können als Dünger verwendet werden, Strom liefert die Photovoltaikanlage auf dem benachbarten Bauernhausdach. Trotz all dieser Massnahmen ist ein gemütliches Haus entstanden in welchem es sich ganz normal wohnen lässt.


Wir sind der Ansicht, dass es solche Lösungen und Ideen braucht, um den CO2-Ausstoss nachhaltig zu reduzieren und das Ziel des Pariser Klimavertrages – eine Klimaerwärmung von maximal 2°C – zu erreichen.

 

Zum Ausklang des interessanten Abends durften wir den Apéro im Garten zusammen mit Ueli Flury geniessen, welcher uns mit schönen Anekdoten aus der Entstehungsgeschichte des aussergewöhnlichen Baus unterhielt.


Iwan Gygax, Aktuar 2000-Watt-Region Solothurn


SZ Online - Bericht von Katharina Arni Howald  - az, 07.04.2017

Heisst es bald Gletscher ade?